Was jetzt?
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Hybride Angriffe: Wie kann Deutschland sich wehren?

16. September 2026 · 13 Min.

Deutschland ist verstärkt Ziel hybrider Angriffe – von Cyberattacken über Sabotage bis zu mit Sprengstoff beladenen Drohnen – und ist darauf derzeit unzureichend vorbereitet.

Die Folge diskutiert die Zunahme hybrider Angriffe Russlands auf deutsche Infrastruktur und die Frage, wie gut Deutschland dagegen verteidigt ist. Hauke Friedrichs erklärt, warum viele Anschläge bisher scheiterten (Glück, Wegwerfagenten, defekte Zünder) und welche strukturellen Defizite es bei Zuständigkeiten und Drohnenabwehr gibt. Thomas Fischermann analysiert parallel die Verschiebungen auf dem weltweiten Ölmarkt durch Sperrungen wichtiger Meerenge und die daraus resultierenden Gewinner und Verlierer.

Themen & Erkenntnisse

Einstieg: Hybride Angriffe und aktuelle Vorfälle · ab 00:16
Analyse: Warum Deutschland verwundbar ist und was fehlte · ab 02:53
Wirtschaft: Folgen für den weltweiten Ölhandel · ab 08:46

Wer spricht

M
Munja MayborgHOST

Moderiert die Folge, führt durch die Kurznachrichten, leitet das Interview mit Christoph Heinemann und stellt die Themen vor.

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S
Susanne HeerHOST

Moderatorin und Co‑Sprecherin zu Beginn der Episode; präsentiert Teile der Nachrichten und übergibt an die Gespräche mit den Gästen.

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H
Hauke FriedrichsGAST

Sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT; im Interview erläutert er die Entwicklung hybrider Angriffe, Gründe für bisheriges Scheitern vieler Anschläge sowie Defizite in Zuständigkeiten und Drohnenabwehr.

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T
Thomas FischermannGAST

Wirtschaftspolitischer Korrespondent der ZEIT. In der Folge erklärt er Mechaniken und Risiken von Spekulationen in Kriegszeiten und reflektiert seine eigene, im Text beschriebene Absicherungsstrategie.

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