Was jetzt?
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VW: Ist Europas größter Autobauer noch zu retten?

25. August 2026 · 12 Min.

Volkswagen steckt in einer tiefen Transformationskrise: Konzernchef Oliver Blume kündigt umfangreiche Einsparungen und strukturelle Änderungen an, darunter großflächigen Stellenabbau und Produktionsanpassungen, um Mittel für Elektromobilität, Batterien und Software freizusetzen.

In der Folge erklärt Wirtschaftsredakteur Zacharias Zaharakis, warum VW wegen niedriger operativer Rendite und hoher Investitionsbedarfe in eine neue Krise geraten ist. Der Vorstand plant neben bereits vereinbarten 50.000 Stellen weitere Einschnitte von bis zu 50.000 Jobs bis 2030 sowie ein umfassendes Transformationsprogramm: Vereinfachung von Modellportfolios, Anpassung des Produktionsnetzes und massive Kostensenkungen, um in Elektroautos, Batterien und Software konkurrenzfähig zu werden.

Themen & Erkenntnisse

Eskalation der VW‑Krise und Betriebsversammlungen · ab 02:24
Blumes Transformationsplan: Kosten, Produktion und Technologie · ab 03:01
Wie VW sich retten könnte: Produkte, Investitionen und Grenzen von Sparprogrammen · ab 05:09

Wer spricht

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Christina FelschenHOST

Christina Felschen ist Journalistin bei ZEIT ONLINE und spricht in der Episode Teile der Kurznachrichten. Sie berichtet über aktuelle Themen aus Politik, Gesellschaft und Wissenschaft und übernimmt Übergänge im Nachrichtenblock.

Alle Auftritte von Christina Felschen →
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Zacharias ZaharakisGAST

Wirtschaftsredakteur bei der ZEIT; analysiert Unternehmensstrategien, Markttrends und wirtschaftliche Transformationsprozesse. In dieser Folge erklärt er VWs operative Renditeprobleme, die geplanten Sparmaßnahmen und die Notwendigkeit von Investitionen in Elektromobilität, Batterien und Software.

Alle Auftritte von Zacharias Zaharakis →

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