Was jetzt?
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Wie stoppt man Radikalisierung?

28. Juli 2026 · 13 Min.

Deradikalisierungsarbeit wirkt nur über langfristigen Vertrauensaufbau; kurze Interventionen reichen oft nicht, und Einsparungen gefährden lokale Präventionsprogramme.

Die Folge diskutiert, warum Deradikalisierungsprogramme Menschen zurück in ein demokratisches Spektrum holen sollen und wie sie scheitern können, wenn Kontakte zu kurz sind. Der Politikwissenschaftler Özgar Özvartan erklärt, dass Vertrauen Zeit braucht, dass zwei Treffen für eine wirksame Intervention zu wenig sind und dass Kürzungen beim Förderprogramm „Demokratie leben“ lokale Angebote bedrohen. Im zweiten Teil ordnet ZEIT‑Autor Kai Kupferschmidt den Ebola‑Ausbruch in der DR Kongo ein, erklärt die schwierigen Bedingungen vor Ort und den Stand von Impfstoff‑ und Medikamententests.

Themen & Erkenntnisse

Anschlag und Kontakt zu Deradikalisierungsstellen · ab 02:36
Wie Deradikalisierungsprogramme funktionieren und welche Probleme sie haben · ab 03:25
Ebola‑Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo: Lage und Forschung · ab 07:50

Wer spricht

Ö
Özgar ÖzvartanGAST

Özgar Özvartan wird im Beitrag als Politikwissenschaftler und Radikalisierungsforscher vorgestellt. Im Interview erklärt er die Arbeitsweise von Deradikalisierungsprogrammen, betont die Bedeutung von Vertrauensaufbau und kommentiert die Folgen möglicher Förderkürzungen für lokale Präventionsarbeit.

Alle Auftritte von Özgar Özvartan →
K
Kai KupferschmidtGAST

Kai Kupferschmidt ist ZEIT‑Autor. In der Episode ordnet er den Ebola‑Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo ein, erläutert die besonderen Herausforderungen vor Ort sowie den aktuellen Stand zu Impfstoff‑ und Medikamentenstudien.

Alle Auftritte von Kai Kupferschmidt →

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