
Autonomes Fahren: Ein Schritt zurück?
15. Juni 2026 · 30 Min.
Autonomes Fahren zeigt in Forschung und Prüfpraxis klare Fortschritte, während die Industrie Level‑3‑Funktionen vorerst zugunsten wirtschaftlich skalierbarer, kundenrelevanter Level‑2‑Systeme zurückstellt.
Die Folge diskutiert zwei Forschungs‑Projekte (TÜV/DEKRA‑Prüfung des TU‑München‑Forschungsfahrzeugs EDGAR sowie das Verbundprojekt STADT:up), die technische Machbarkeit und Prüfprozesse für automatisiertes Fahren im Stadtverkehr demonstrieren. Parallel berichten Hersteller wie BMW und Mercedes, dass sie Level‑3‑Funktionen aus Serieangeboten nehmen und stattdessen Level‑2‑Assistenzsysteme weiterentwickeln. Begründet wird das mit hohem Aufwand für Sicherheitsnachweise, regulatorischen Hürden und geringer Kundennachfrage; insgesamt handelt es sich eher um eine Reife‑ und Priorisierungsphase als um ein technisches Scheitern.
Zahlen & Fakten
über 60 Mio. €
Budget des Verbundprojekts STADT:up
99 %
Zitat zu den ersten 99 Prozent technischer Entwicklung versus dem anspruchsvollen letzten Prozent (BMW‑Argument)
20
Anzahl der Partner im Projekt STADT:up
Weitere 2 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
3,5 Jahre
Laufzeit/Bilanzierungszeitraum von STADT:up
5 km
Länge der vorab festgelegten Teststrecke von EDGAR in Berlin
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• ArtikelForschung bringt autonome Autos in den Stadtverkehr (Artikel, automotiveIT.eu)
• ArtikelBMW gibt Autobahnassistenten ein Upgrade (Artikel, automotiveIT.eu)
• ArtikelNachweis statt Vision: Mobility+AI im Realitätscheck (Artikel, automotiveIT.eu)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeKIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.