WDR 5 Neugier genügt
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Andreas Möller – Stadt gegen Land

25. August 2026 · 23 Min.

Andreas Möller: Die Zukunft entscheidet sich auf dem Land — ländliche Räume sind zentral für Energiewende, Wertschöpfung und soziale Stabilität, werden aber oft unterschätzt und falsch wahrgenommen.

Andreas Möller erklärt, warum Stadt und Land auseinanderdriften und warum viele Entscheidungen in urbanen Zentren getroffen werden, deren Umsetzung jedoch auf dem Land erfolgt. Er betont, dass ländliche Räume für Energiewende, regionale Wertschöpfung und gesellschaftliche Resilienz zentral sind, aber in medialer Wahrnehmung und politischer Repräsentation oft zu kurz kommen. Möller plädiert für mehr Verständigung zwischen Stadt und Land, mehr praktikable Politikgestaltung und ein ehrliches Hinsehen für lokale Alltagserfahrungen.

Organisationen

Themen & Erkenntnisse

Einführung: These und persönliche Perspektive · ab 00:23
Konkret: Energiewende, Landwirtschaft und politische Repräsentation · ab 05:15
Fazit und Ausblick: Wahrnehmung, Kommunikation und das Potential der Fläche · ab 19:18

Wer spricht

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Andreas MöllerGAST

Andreas Möller ist Historiker und Publizist, aufgewachsen in Mecklenburg und heute in Berlin lebend. Im Gespräch erläutert er seine These vom Auseinanderdriften von Stadt und Land, spricht über Energiewende, Landwirtschaft, politische Repräsentation und nennt sein Buch "Die Unterschätzten"; früher war er Journalist und später Sprecher eines Maschinenbauunternehmens.

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