Bettina Böttinger schildert, wie Frauen im Unterhaltungsfernsehen lange als Pointen dienten und wie sie sich mit Schlagfertigkeit gegen sexistische und queerfeindliche Witze zur Wehr setzte.
In dem Interview mit Anja Backhaus blickt Bettina Böttinger auf die Zeit zurück, in der weibliche Gäste im Fernsehen meist auf ihr Äußeres reduziert oder zur Pointe degradiert wurden. Sie beschreibt die Mechanismen von Humor und Macht, erzählt von eigenen Erfahrungen mit sexistischen und homophoben Angriffen (u. a. Harald Schmidt) und erläutert, wie sich Formate und Publikum seit den 1990er Jahren langsam verändert haben. Die Doku „Was haben wir gelacht“ dient als Ausgangspunkt für die Reflexion über Wandel und noch bestehende Rückschritte.
Zahlen & Fakten
70
Alter von Bettina Böttinger, das im Gespräch genannt wird
17 Jahre
Laufzeit von Bettina Böttingers Tätigkeit beim Kölner Treff
1993
Jahr, in dem Bettina Böttinger mit der Talksendung "B trifft" begann
Weitere 2 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
300 bis 350
Angegebene Bandbreite von Femiziden pro Jahr, genannt im Zitat zu Dieter Nuhr
30 Jahre
Zeitraum, auf den sich die Dokumentation und viele Rückblicke beziehen (z. B. 90er-Jahre)
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• VideoWas haben wir gelacht (Dokumentation)
• BuchDas Frauenbild im Männerwitz, Karin Hufski (Luchterhand, 1979)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
BBettina BöttingerGAST
Bettina Böttinger war fast vier Jahrzehnte im deutschen Fernsehen präsent, vor allem beim WDR. Sie moderierte Formate wie Palazzo und B trifft und prägte 17 Jahre lang den Kölner Treff; im Gespräch berichtet sie persönlich von Erfahrungen mit Sexismus, queerfeindlichen Angriffen und ihrem Umgang damit, außerdem reflektiert sie über Wandel und bestehende Probleme in der Fernsehunterhaltung.
Alle Auftritte von Bettina Böttinger →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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