Frauke Brosius-Gersdorf zieht aus ihrer gescheiterten Kandidatur für das Bundesverfassungsgericht Lehren und fordert Veränderungen in Debattenkultur, Medienkompetenz und dem Wahlverfahren, um Politisierung und Desinformation bei Richterwahlen zu verhindern.
Frauke Brosius-Gersdorf berichtet von der Kampagne gegen ihre Nominierung und ihrem Rückzug, analysiert die Folgen für das Ansehen des Bundesverfassungsgerichts und schlägt Reformen vor. Sie nennt Diffamierung, Desinformation und das Zusammenspiel von Politik, neuen rechten Medien und Teilen der Zivilgesellschaft als Ursachen. In ihrem Buch »Wahl und Wahrheit« legt sie Vorschläge vor: mehr Verantwortungsbewusstsein in der Politik, Medienkompetenz und Überlegungen zur Verfahrensänderung bei Richterwahlen.
Organisationen
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
FFrauke Brosius-GersdorfGAST
Juristin und Autorin, von der SPD für die Wahl zum Bundesverfassungsgericht vorgeschlagen; zog im Sommer 2025 nach intensiven Debatten und Kampagnen ihre Kandidatur zurück. In ihrem Buch ‚Wahl und Wahrheit‘ analysiert sie die Angriffe, erläutert ihre Positionen (u. a. als Mitglied einer neunköpfigen Kommission zur Regelung des Schwangerschaftsabbruchs) und macht Reformvorschläge zur Stärkung von Unabhängigkeit und Debattenkultur.
Alle Auftritte von Frauke Brosius-Gersdorf →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.