Ilko Sascha Kowalczuk mahnt: Freiheit und Demokratie müssen verteidigt werden, weil antidemokratische, autoritäre Tendenzen (Faschismus) kein bloßer Meinungskampf sind.
Der Historiker Ilko Sascha Kowalczuk erklärt, warum er den Begriff ‚Faschismus‘ bewusst verwendet, um autoritäre und antidemokratische Phänomene zu beschreiben, ordnet aktuelle Parteien und Akteure in einen europäischen und globalen Kontext ein, analysiert Ursachen wie digitale Disruption, Zukunftsangst und mangelhafte Aufarbeitung der DDR und fordert positive Narrative sowie aktives Engagement für Demokratie.
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IIlko Sascha KowalczukGAST
Historiker und Autor; wissenschaftlicher Berater der Geschäftsführung des Berliner DDR‑Museums. Kowalczuk forscht zum 20. Jahrhundert, schrieb das Buch ‚Faschismus ist keine Meinung‘, wuchs in der SED‑Diktatur auf, setzt sich öffentlich für Demokratie und Aufarbeitung der DDR ein und lebt mit ME/CFS.
Alle Auftritte von Ilko Sascha Kowalczuk →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.