Rina Schmeller beschreibt, wie Co‑Abhängigkeit das eigene Ich auflöst und wie Schreiben, Suchtberatung und Selbsthilfe ihr halfen, aus der Beziehung auszusteigen und ein neues Selbst zu entwickeln.
Im Gespräch mit Ralph Erdenberger erzählt Rina Schmeller, wie ihr autofiktionaler Roman 'Co.' Teil ihres Heilungsprozesses wurde und warum das Schreiben überlebensnotwendig war. Sie erklärt die Dynamik der Co‑Abhängigkeit: die Droge als drittes Beziehungsmitglied, das schleichende Verschwinden des Ichs und das System, das den Suchtablauf erhält. Schmeller berichtet von verbaler und körperlicher Gewalt, dem Auflösen der gemeinsamen Wohnung als Wendepunkt und dem Weg in die Selbsthilfe. Professionelle Suchtberatung, Freundinnen und räumlicher Abstand waren für ihren Ausstieg entscheidend.
Zahlen & Fakten
7 Jahre
Dauer, die Rina Schmeller an ihrem Buch gearbeitet hat
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
RRina SchmellerGAST
Autorin des autofiktionalen Romans 'Co.'; hat sieben Jahre an dem Buch gearbeitet und berichtet aus eigener Betroffenheit über Co‑Abhängigkeit in einer Partnerschaft mit Alkoholkrankheit. Sie schildert im Interview, wie Schreiben, Suchtberatung und Selbsthilfe ihr beim Ausstieg halfen und wie sie Schritt für Schritt ein neues Ich entwickelt hat.
Alle Auftritte von Rina Schmeller →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.