Şeyda Kurt macht Köln-Kalk zur Hauptfigur ihres Romans ‚Zeit der Monster‘ und verknüpft darin dystopische Endzeitstimmung, politische Analyse (Gramsci-Bezug) und solidarische Utopiemomente.
Im Gespräch mit Wolfgang Mayer erläutert Şeyda Kurt, wie ihr Debütroman ‚Zeit der Monster‘ das reale Köln-Kalk als erzählerische Hauptfigur nutzt: Zwischen industrieller Vergangenheit, Deindustrialisierung und migrantischer Nachbarschaft entfaltet sie eine spekulative, teils apokalyptische Schwellenzeit. Kurt verbindet politische Reflexionen (Anspielung auf Gramsci) mit Humor, Tragikomik und Hoffnungsmomenten und berichtet außerdem von ihrem Werdegang als Sachbuchautorin, der Recherche und dem Schreibprozess.
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WWolfgang MayerHOST
Stefan Mayer ist CSU-Innenpolitiker, Mitglied der Unions-Bundestagsfraktion und stellvertretendes Mitglied im Innenausschuss des Bundestags; im Interview verteidigt er die IFG-Novelle als Mittel zur Verwaltungsentlastung, zur Fokussierung auf berechtigtes Interesse und zum Schutz von Behördenmitarbeitenden.
Alle Auftritte von Wolfgang Mayer →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.