WDR 5 Neugier genügt
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Ulrich Schneider – Kämpfer für Gerechtigkeit

24. August 2026 · 22 Min.

Ulrich Schneider schildert, wie seine Arbeiterkindheit sein Engagement für soziale Gerechtigkeit prägte und dass er sich weiterhin politisch, etwa im Parteivorstand der Linken, einbringt.

Ulrich Schneider erzählt aus seiner Kindheit als Arbeiterkind im Ruhrgebiet, von knappen materiellen Verhältnissen und prägenden Erfahrungen mit seinem Vater. Diese Biografie erklärt seinen langjährigen Einsatz beim Paritätischen Wohlfahrtsverband und seine thematische Arbeit zu Armut und Bildung. Nach seiner Amtszeit beim Paritätischen hat er eine persönliche Biografie geschrieben und ist politisch aktiv zurückgekehrt: er ist Mitglied und Vorstandsmitglied der Linken, um soziale Fragen weiter zu vertreten. Das Gespräch verbindet persönliche Erinnerung mit Analyse sozialer Ungleichheit in Bildung und Arbeit.

Organisationen

Themen & Erkenntnisse

Kindheitserinnerungen und frühe Prägungen · ab 00:31
Arbeiterkindheit, Wohn- und Bildungsbedingungen · ab 03:24
Beruflicher Weg, Paritätischer Wohlfahrtsverband und politisches Engagement · ab 20:02

Wer spricht

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Ulrich SchneiderGAST

Ehemaliger Hauptgeschäftsführer des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbands (langjährige Führungspersönlichkeit der freien Wohlfahrtspflege), Autor der Biografie ‚Mutti komme ans Fenster: Eine Arbeiterkindheit im Ruhrgebiet‘ und seit seinem Wiedereintritt aktives Vorstandsmitglied der Partei Die Linke. Im Gespräch reflektiert er seine Arbeiterkindheit, Bildungs- und Wohnverhältnisse sowie seine Motivation für sozialpolitisches Engagement.

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