Die Manifesta Ruhr verwandelt leerstehende Nachkriegs-Kirchen temporär in künstlerische und gemeinschaftliche Räume, um alternative Nutzungen statt Abriss oder reinem Kommerz aufzuzeigen.
Die Reportage schildert, wie die 16. Manifesta im Ruhrgebiet zwölf ehemals liturgische Nachkriegsbauten als „Art Labs“ nutzt: Installationen, Performances und Nachbarschaftsprojekte laden zur Neuverhandlung von Bedeutung, Nutzung und Gemeinschaft ein. Gezeigt werden konkrete Beispiele wie ein Teegarten in Gelsenkirchen, Ausstellungen zur Arbeitsmigration sowie Klanginstallationen, die Kirche und Clubkultur verknüpfen. Ziel ist, Politik und Öffentlichkeit für nachhaltige Alternativen zu sensibilisieren.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
KKatja LiebingHOST
Katja Liebing tritt in diesem WDR‑Beitrag als Sprecherin auf. Sie ist eine der Stimmen, die durch die Reportage «Manifesta Ruhr – Neues Leben für leere Kirchen» führen und vor Ort über Projekte, Beteiligte und Hintergründe berichten.
Alle Auftritte von Katja Liebing →BBenno SchulzHOST
Benno Schulz ist Sprecher in diesem Beitrag der WDR‑Produktion. Er berichtet direkt aus den Ausstellungsorten der Manifesta, erläutert Projekte und reflektiert mit Beteiligten über Nutzungskonflikte und Nachbarschaftsperspektiven.
Alle Auftritte von Benno Schulz →DDetlef DickmannHOST
Detlef Dickmann spricht in der Reportage und liefert vor Ort Beobachtungen und Interviews für die WDR‑Sendung. Er erläutert architektonische Details, kulturelle Kontexte und die lokalen Reaktionen auf die Manifesta‑Projekte.
Alle Auftritte von Detlef Dickmann →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.