Die Psychologisierung des Alltags erleichtert Enttabuisierung und Hilfesuche, führt aber auch zu Fehlinformationen, möglichen Fehldiagnosen und Belastungen für Beziehungen und das Gesundheitssystem.
Die Folge untersucht, wie therapeutische Begriffe und Diagnosen durch Social Media, persönliche Berichte und öffentliche Debatten in den Alltag einsickern. Das macht psychische Probleme sichtbarer und senkt Scham — zugleich entstehen Risiken wie Selbstdiagnosen, Aufweichung von Kriterien, Konkurrenz unter Betroffenen und unrealistische Erwartungen an Therapie. Es kommen Betroffene, Selbsthilfevertreter:innen, Soziolog:innen und Psychotherapeuten zu Wort, die Chancen und Grenzen dieser Entwicklung abwägen.
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Organisationen
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
MMarkus LatongHOST
Autor und Sprecher dieses Beitrags in der Reihe ›Lebenszeichen‹; recherchiert und präsentiert Interviews und Analysen zur Psychologisierung des Alltags.
Alle Auftritte von Markus Latong →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.