Als Rom am größten war: Ein Reich von Britannien bis Persien
30. August 2026 · 14 Min.
Im Jahr 116 erreicht das Römische Reich seine größte territoriale Ausdehnung, doch dieser Höhepunkt ist nur von kurzer Dauer: militärische Überdehnung, Aufstände und Erschöpfung von Ressourcen machen den Besitz der neuen Gebiete unmöglich.
Die Folge zeichnet den Aufstieg Roms von der Republik zum Weltreich nach und erläutert, warum Expansion für die Römer als selbstverständlich galt. Sie beschreibt die logistischen und ökonomischen Grenzen, die Eroberungen setzten, und zeigt anhand von Expeditionen bis in den Osten, dass große Territorialgewinne oft nicht gehalten werden konnten. Zugleich wird dargestellt, wie römische Kultur und Waren in den Provinzen verbreitet wurden und warum bestimmte Regionen gar nicht erst erobert wurden.
Zahlen & Fakten
116
Jahr, in dem das Römische Reich seine größte territoriale Ausdehnung erreichte.
146 v. Chr.
Jahr der Zerstörung Karthagos durch Rom nach den Punischen Kriegen.
19 Jahre, 6 Monate und 15 Tagen
Dauer der Regierungszeit des genannten Kaisers bis zu seinem Tod.
Rubriken
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Themen & Erkenntnisse
Quellen
• BuchVergil, Aeneis
• BuchMarcus Tullius Cicero (Brief an Quintus)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
HHelene PawlitzkiHOST
Autorin der Episode und Erzählerin des Beitrags; führt chronologisch durch die Ereignisse um Kaiser Trajan, erläutert Hintergründe zur römischen Expansion und verbindet historische Beispiele mit Analysen.
Alle Auftritte von Helene Pawlitzki →JJörg FündlingGAST
Althistoriker an der RWTH Aachen; wird in der Folge als Experte zitiert und erläutert Ursachen und Grenzen römischer Expansion, insbesondere wirtschaftliche und logistische Aspekte sowie Fallbeispiele wie Britannien.
Alle Auftritte von Jörg Fündling →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.