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Brexit: Als Populismus europäische Geschichte schrieb

23. Juni 2026 · 15 Min.

Die Folge zeigt, wie jahrzehntelanger EU-Skeptizismus, populistische Angstkampagnen, gezielte Manipulationen und politische Fehlentscheidungen zum Brexit führten und welche wirtschaftlichen und politischen Folgen sich daraus ergaben.

Die Folge rekonstruiert den Weg zum Brexit: Ergebnis und Spaltung des Referendums, historische EU-Skepsis in Großbritannien und das Erstarken rechtspopulistischer Kräfte. Sie analysiert Kampagnenstrategien, Großspenden und mögliche Datenmanipulationen, die das Abstimmungsverhalten beeinflussten. Abschließend beschreibt die Episode die praktischen Folgen des Austritts bis 2026 — von Grenzkontrollen bis zu langfristigen wirtschaftlichen Einbußen — und zieht Lehren über Populismus und politische Verantwortung.

Rubriken

Organisationen

Themen & Erkenntnisse

Ergebnis des Referendums und unmittelbare politische Reaktionen · ab 00:30
Ursachen: EU-Skepsis, Populismus und Kampagnentaktiken · ab 03:14
Langfristige Folgen: Scheidung, Handel und wirtschaftliche Kosten · ab 12:56

Wer spricht

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Wolfgang MayerHOST

Stefan Mayer ist CSU-Innenpolitiker, Mitglied der Unions-Bundestagsfraktion und stellvertretendes Mitglied im Innenausschuss des Bundestags; im Interview verteidigt er die IFG-Novelle als Mittel zur Verwaltungsentlastung, zur Fokussierung auf berechtigtes Interesse und zum Schutz von Behördenmitarbeitenden.

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