Die Folge zeigt, wie jahrzehntelanger EU-Skeptizismus, populistische Angstkampagnen, gezielte Manipulationen und politische Fehlentscheidungen zum Brexit führten und welche wirtschaftlichen und politischen Folgen sich daraus ergaben.
Die Folge rekonstruiert den Weg zum Brexit: Ergebnis und Spaltung des Referendums, historische EU-Skepsis in Großbritannien und das Erstarken rechtspopulistischer Kräfte. Sie analysiert Kampagnenstrategien, Großspenden und mögliche Datenmanipulationen, die das Abstimmungsverhalten beeinflussten. Abschließend beschreibt die Episode die praktischen Folgen des Austritts bis 2026 — von Grenzkontrollen bis zu langfristigen wirtschaftlichen Einbußen — und zieht Lehren über Populismus und politische Verantwortung.
Zahlen & Fakten
51,9 %
Prozentualer Anteil der Leave-Stimmen im Referendum
48,1 %
Prozentualer Anteil der Remain-Stimmen im Referendum
8,4 Millionen Pfund
Spende des Unternehmers Aaron Banks an die Leave-Kampagne
Weitere 7 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
7 Millionen Pfund
gesetzliches Ausgabenlimit für die offizielle Vote Leave-Kampagne (erlaubte Ausgaben)
6–8 %
Geschätzte Verringerung des britischen Bruttoinlandsprodukts im Vergleich zu einem Verbleib in der EU (laut erwähnten Studien)
17.410.742
Anzahl der Stimmen für Leave im Referendum vom 23. Juni 2016
16.141.241
Anzahl der Stimmen für Remain im Referendum vom 23. Juni 2016
675.000 Pfund
Zahlung kurz vor der Abstimmung an die Datenfirma Aggregate IQ, verbucht als Spende an die Jugendorganisation Believe
31. Januar 2020
Datum, an dem Großbritannien formell die Europäische Union verließ
47 Jahre
Dauer der Mitgliedschaft Großbritanniens in der Europäischen Union bis zum Austritt
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• StudieNational Crime Agency Großbritannien (Erwähnt in Zusammenhang mit Untersuchungen zu Spenden von Aaron Banks)
• ArtikelCNN (E‑Mails, die Kontakte zwischen Aaron Banks und Steve Bannon dokumentieren)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
WWolfgang MayerHOST
Stefan Mayer ist CSU-Innenpolitiker, Mitglied der Unions-Bundestagsfraktion und stellvertretendes Mitglied im Innenausschuss des Bundestags; im Interview verteidigt er die IFG-Novelle als Mittel zur Verwaltungsentlastung, zur Fokussierung auf berechtigtes Interesse und zum Schutz von Behördenmitarbeitenden.
Alle Auftritte von Wolfgang Mayer →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.