Zen wurde im Westen durch die radikale Neudeutung eines japanischen Gelehrten als unmittelbare, individuelle Erfahrung populär und prägt bis heute moderne Spiritualität und Achtsamkeit.
Die Folge schildert, wie ein japanischer Gelehrter den Zen-Buddhismus für westliche Hörende neu interpretierte, als persönliche Erfahrung betonte und damit Philosophen, die Beat Generation und Hippies beeinflusste. Es wird seine Biographie skizziert: frühe Zen-Ausbildung, Begegnungen mit Meistern, Übersetzungsarbeit und Vortragsreisen in die USA. Expert:innen ordnen historischen Kontext und erläutern, wie Suzukis Betonung von Erfahrung zur Grundlage moderner Achtsamkeits- und Spiritualitätspraktiken wurde.
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Wer spricht
SSabina ZollnerHOST
Sabina Zollner ist die Autorin und Erzählerin dieser WDR Zeitzeichen‑Folge; sie führt durch die Lebensgeschichte und die Wirkungsgeschichte von Daisets Taitaro Suzuki und ordnet historische sowie kulturelle Hintergründe ein.
Alle Auftritte von Sabina Zollner →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.