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D.T. Suzuki: Der Mann, der Zen in den Westen brachte

12. Juli 2026 · 14 Min.

Zen wurde im Westen durch die radikale Neudeutung eines japanischen Gelehrten als unmittelbare, individuelle Erfahrung populär und prägt bis heute moderne Spiritualität und Achtsamkeit.

Die Folge schildert, wie ein japanischer Gelehrter den Zen-Buddhismus für westliche Hörende neu interpretierte, als persönliche Erfahrung betonte und damit Philosophen, die Beat Generation und Hippies beeinflusste. Es wird seine Biographie skizziert: frühe Zen-Ausbildung, Begegnungen mit Meistern, Übersetzungsarbeit und Vortragsreisen in die USA. Expert:innen ordnen historischen Kontext und erläutern, wie Suzukis Betonung von Erfahrung zur Grundlage moderner Achtsamkeits- und Spiritualitätspraktiken wurde.

Rubriken

Themen & Erkenntnisse

Frühes Leben und Zen‑Ausbildung von D.T. Suzuki · ab 00:31
Vermittlung, Interpretation und Rezeption im Westen · ab 05:12
Vermächtnis: Zen, Achtsamkeit und moderne Spiritualität · ab 11:50

Wer spricht

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Sabina ZollnerHOST

Sabina Zollner ist die Autorin und Erzählerin dieser WDR Zeitzeichen‑Folge; sie führt durch die Lebensgeschichte und die Wirkungsgeschichte von Daisets Taitaro Suzuki und ordnet historische sowie kulturelle Hintergründe ein.

Alle Auftritte von Sabina Zollner →

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