Zen wurde im Westen durch die radikale Neudeutung eines japanischen Gelehrten als unmittelbare, individuelle Erfahrung populär und prägt bis heute moderne Spiritualität und Achtsamkeit.
Die Folge schildert, wie ein japanischer Gelehrter den Zen-Buddhismus für westliche Hörende neu interpretierte, als persönliche Erfahrung betonte und damit Philosophen, die Beat Generation und Hippies beeinflusste. Es wird seine Biographie skizziert: frühe Zen-Ausbildung, Begegnungen mit Meistern, Übersetzungsarbeit und Vortragsreisen in die USA. Expert:innen ordnen historischen Kontext und erläutern, wie Suzukis Betonung von Erfahrung zur Grundlage moderner Achtsamkeits- und Spiritualitätspraktiken wurde.
Zahlen & Fakten
über 100 Millionen
Anzahl der Nutzerinnen und Nutzer, die für die Meditations‑App Headspace im Beitrag genannt werden.
12. Juli 1966
Todestag von Daisets Taitaro Suzuki.
95 Jahre
Alter, in dem Daisets Taitaro Suzuki gestorben ist.
Weitere 5 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
mit 17 Jahren
Alter, in dem Suzuki erstmals einen Tempel in Kanazawa aufsuchte.
1957
Jahr des New Yorker Treffens mit Schriftstellern und Zeitpunkt, in dem Suzuki in den USA Wirkung zeigte.
1893
Jahr, in dem Soen Shako am Weltparlament der Religionen in Chicago teilnahm.
mit sechs Jahren
Alter, in dem Suzuki seinen Vater verlor.
fünf Jahren
Dauer seiner Gastprofessur an der Columbia Universität.
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
SSabina ZollnerHOST
Sabina Zollner ist die Autorin und Erzählerin dieser WDR Zeitzeichen‑Folge; sie führt durch die Lebensgeschichte und die Wirkungsgeschichte von Daisets Taitaro Suzuki und ordnet historische sowie kulturelle Hintergründe ein.
Alle Auftritte von Sabina Zollner →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.