David Bowie und Iggy Pop finden 1976 in West‑Berlin Zuflucht vor Drogen und Starrummel; die Stadt und die Hansa Studios ermöglichen ihnen künstlerische Erneuerung.
Der Beitrag von Rüdiger Weidenfeld‑Kramer erzählt, wie David Bowie und Iggy Pop im August 1976 nach West‑Berlin ziehen, um sich von Drogen und Exzessen zu erholen. Bowie arbeitet an Low und später Heroes, Iggy Pop an The Idiot und Lust for Life; beide nutzen die Hansa Studios und das Umfeld der Stadt als kreatives Labor. Interviews mit Zeitzeugen wie Thilo Schmid und Eduard Meyer erläutern Studioalltag, musikalische Einflüsse (Kraftwerk, Neu, Can) und die Entstehung ikonischer Songs.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
RRüdiger Weidenfeld-KramerHOST
Autor der Folge für WDR Zeitzeichen; erzählt die Geschichte von David Bowie und Iggy Pop in Berlin und führt durch die erzählerische Einordnung der Stationen und Interviews.
Alle Auftritte von Rüdiger Weidenfeld-Kramer →TThilo SchmidGAST
Betreiber von Berlin Music Tours, bietet seit über 20 Jahren Führungen zur Musikgeschichte Berlins an und führt im Beitrag Besuchergruppen durch die Hansa Studios; er erläutert Architektur und Bedeutung des Meistersaals.
Alle Auftritte von Thilo Schmid →EEduard MeyerGAST
Toningenieur in den Hansa Studios 1976; im Beitrag erinnert er an die Aufnahmesituationen, die karge Wohnsituation von Bowie und Iggy sowie an technische Details der Sessions (u. a. Beteiligung an Aufnahmen für Low und Heroes).
Alle Auftritte von Eduard Meyer →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.