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Kleines Schwarzes: Ein Kleid revolutioniert die Mode

2. Juni 2026 · 15 Min.

Gret Simor erläutert, wie das 1926 vorgestellte 'Kleine Schwarze' Modekonventionen aufbrach und zur Ikone der Selbstbestimmung wurde.

In der WDR Zeitzeichen-Folge rekonstruiert Steffi Tenhaven die Entstehung des 'Kleinen Schwarzen' und seine Wirkungsgeschichte. Expertin Gret Simor erklärt, wie Coco Chanels 1926 in der Vogue erschienene Skizze ein schlichtes, praktisches Kleid präsentierte, das Korsett und rigide Geschlechterbilder infrage stellte. Die Folge zeichnet nach, wie das Kleid durch Massenproduktion und Popkultur (u. a. Film) demokratisiert und zur universellen Mode-Ikone wurde.

Zahlen & Fakten

95 %

Anteil der Frauen in der DDR, die berufstätig waren.

1926

Jahr, in dem die Vogue die Skizze des 'Kleinen Schwarzen' von Coco Chanel abdruckte.

1920

Jahr der landesweiten Einführung des Frauenwahlrechts in den USA (im Gespräch als historische Einordnung).

Weitere 3 Zahlen & Fakten anzeigen

100 Jahre

Hinweis im Beitrag, dass das Kleid seit etwa 100 Jahren Modegeschichte prägt.

17 m → 6 m

Vergleich des durchschnittlichen Stoffverbrauchs für Damenkleider vor dem Ersten Weltkrieg (17 Meter) und danach (etwa 6 Meter).

1994

Jahr, in dem Lady Diana mit dem sogenannten 'Revenge Dress' für Schlagzeilen sorgte.

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Rubriken

Themen & Erkenntnisse

Entstehung und Design des 'Kleinen Schwarzen' · ab 02:10
Soziale Wirkung und Demokratisierung der Mode · ab 04:57
Popkulturelle Ikonisierung und spätere Bedeutungen · ab 09:03

Quellen

ArtikelVogue (Abdruck der Skizze von Coco Chanel, 1926)

BuchRoman 'Breakfast at Tiffany's' von Truman Capote

VideoKinofilm 'Frühstück bei Tiffany' (Verfilmung des Romans, ikonische Szene mit Audrey Hepburn)

Alle Quellen findest du in der vollständigen Folge

Wer spricht

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Gret SimorGAST

Professorin für Modedesign an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin. Geboren 1966 in der DDR, lernte sie das Schneiderhandwerk in einem volkseigenen Betrieb, verließ mit Anfang 20 die DDR, studierte in West-Berlin und London und arbeitete später international als Modedesignerin für Marken wie Donna Karan, Hugo Boss und Chanel.

Alle Auftritte von Gret Simor

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

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