Das 1986 erschienene Album "The Queen Is Dead" verbindet politische Kritik, Außenseiter-Identität und eindringliche Songs zu einem bis heute einflussreichen Popwerk.
Uli Hufen stellt in der Folge das Album The Queen Is Dead als zentrales Werk der 80er vor und ordnet es musikalisch sowie gesellschaftlich ein. Simon Goddard wird zitiert und erläutert, wie die Smiths Humor, Größenwahn und politische Kritik in ihren Texten vereinten. Oliver Fröschke kommentiert Gestaltung und Cover als Teil des Gesamtkunstwerks. Abschließend wird die Wirkung des Albums, der spätere Bruch der Band und ihr anhaltender Einfluss beschrieben.
Zahlen & Fakten
Platz 2
Erzielte Chartplatzierung des Albums in den britischen Albumcharts
40 Jahre
Zeitspanne seit dem Erscheinen des Albums (im Kontext der Folge)
23
Alter von Johnny Marr zum Zeitpunkt der Auflösung/kurz nach dem Album (im Beitrag genannt)
Weitere 1 Zahl & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
28
Alter von Morrissey zum Zeitpunkt der Auflösung/kurz nach dem Album (im Beitrag genannt)
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• ArtikelNew Musical Express (2013: nannte The Queen Is Dead das beste Album)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
SSimon GoddardGAST
Simon Goddard wird im Beitrag als Kenner der Smiths zitiert; er ist ein britischer Musikjournalist/Autor, dessen Bücher über die Band und deren Sänger im Beitrag als wichtige Deutungsquelle genannt werden.
Alle Auftritte von Simon Goddard →OOliver FröschkeGAST
Oliver Fröschke, als Smiths-Fan aus den 80ern und späterer Gründer des Plattenlabels Lipop genannt, kommentiert in der Folge das Coverdesign und die visuelle Gestaltung des Albums.
Alle Auftritte von Oliver Fröschke →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.