
Die Abnahme nach dem BGB – Das sollten Handwerksbetriebe wissen
23. Juli 2026 · 28 Min.
Die Abnahme ist der rechtlich entscheidende Moment bei jedem Handwerksauftrag, da sie Zahlungsfälligkeit, Gefahrübergang und Gewährleistungsfristen regelt.
Die Folge behandelt die Abnahme nach BGB § 640 als einen der wichtigsten Schritte bei Handwerksaufträgen. Die Juristinnen erklären, dass unwesentliche Mängel eine Abnahme nicht verhindern, und erläutern die entscheidenden Rechtsfolgen: Mit der Abnahme wird die Vergütung fällig, der Gefahrübergang findet statt, die Beweislast wechselt und die Gewährleistungsfristen beginnen zu laufen. Sie unterscheiden zwischen ausdrücklicher, konkludenter und fiktiver Abnahme und empfehlen dringend, die Abnahme schriftlich zu dokumentieren.
Zahlen & Fakten
2–5 Jahre
Gewährleistungsfristen je nach Fachbereich, die ab Abnahme laufen
2 Wochen
Empfohlene angemessene Frist bei fiktiver Abnahme für Abnahmetermin
1 Woche
Kürzere Fristsetzung möglich bei Objekten wie eigenem Badezimmer, wenn Kunde bereits mehrfach aufgefordert wurde
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• Recht§ 640 BGB (Abnahme)
• Recht§ 641 BGB (Fälligkeit der Vergütung)
• Recht§ 644 BGB (Gefahrübergang)
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• Recht§ 634a BGB (Verjährung von Mängelansprüchen)
Wer spricht
KKimHOST
Co-Host des Podcasts 'Werken mit Recht'. Juristin, die gemeinsam mit Jenny rechtliche Themen für Handwerksbetriebe aufbereitet. Liest gerne Gesetzeswortlaute vor und erklärt deren praktische Bedeutung für Handwerksbetriebe.
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Co-Host des Podcasts 'Werken mit Recht'. Juristin und Expertin für Handwerksrecht, die zusammen mit Kim juridische Inhalte verständlich vermittelt und Praxisfragen von Handwerksbetrieben beantwortet.
Alle Auftritte von Jenny →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.