Werken mit Recht - Der Podcast für Handwerksbetriebe
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Folge 58: Nicht überhören! - Schwerhörigkeit im Handwerksbetrieb

3. September 2026 · 33 Min.

Bei Verdacht auf Schwerhörigkeit sollten Arbeitgeber auf offene Gespräche, betriebsärztliche/anlassbezogene Untersuchungen und technische/organisatorische Schutzmaßnahmen setzen; Arbeitssicherheit hat Vorrang vor persönlichen Gesundheitsdaten.

Kim und Jenny besprechen eine Hörerfrage zu einem wertvollen Mitarbeiter mit Hörproblemen und beleuchten rechtliche, sicherheitstechnische und zwischenmenschliche Aspekte. Sie erklären Pflichten des Arbeitgebers (Gefährdungsbeurteilung, Betriebsarzt, BG), diskutieren niedrigschwellige Hilfsmittel (z. B. spezieller Gehörschutz, Verstärkungstechniken) und betonen Kommunikation sowie Integration im Team. Abschließend schildern sie mögliche arbeitsrechtliche Schritte bis hin zu Freistellung oder Kündigung, falls keine Lösung gelingt.

Organisationen

Themen & Erkenntnisse

Einstieg: Problem und betriebliche Spannungsfelder · ab 01:19: Vorstellung des Falls: schwerhöriger Mitarbeiter, Sicherheitsrisiken, Teamkonflikte und Datenschutz-Spannungen.
Rechtliche und arbeitssicherheitliche Pflichten · ab 09:22: Pflichten: Gefährdungsbeurteilung, verpflichtende Lärmuntersuchungen, anlassbezogene Betriebsarzt-Untersuchungen und arbeitsplatzbezogene Eignungsfeststellungen.
Praktische Lösungen, Kommunikation und arbeitsrechtliche Folgen · ab 14:51: Von Gespräch und technischen Hilfsmitteln bis zu Freistellung und Kündigung: Lösungen, Integration und rechtliche Konsequenzen.

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.