Aufruhr an Anleihemärkten / Pflegeheime: Keine Zusatzgebühren für Radio und TV
3. September 2026 · 25 Min.
Anleiherenditen steigen weltweit wegen wachsender Staatsverschuldung und beeinflussen Märkte, während der Bundesgerichtshof entschied, dass Pflegeheime für die Weiterleitung von Radio- und Fernsehprogrammen keine zusätzlichen Lizenzgebühren zahlen müssen.
Die Sendung analysiert die weltweiten Turbulenzen an den Anleihemärkten: steigende Renditen, hohe Staatsverschuldung in den USA und Frankreich sowie daraus resultierende Sorgen um Zinskosten und Inflation. Im Studio erklärt ein Chefvolkswirt, warum Anleger längere Laufzeiten höher vergüten und wie das Aktien- und Zinsumfeld davon betroffen ist. Ergänzend werden die IFO‑Konjunkturprognose für Deutschland und ein BGH‑Urteil zu Rundfunkweiterleitung in Pflegeheimen thematisiert.
Zahlen & Fakten
1,2 %
Prognose zum deutschen Wirtschaftswachstum nach Anhebung um 0,7 Punkte durch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
34,5 Milliarden Euro
Zinszahlungen des französischen Staates im ersten Halbjahr 2026
3,2 Prozent
Umlaufrendite deutscher Bundesanleihen (aktuell)
Weitere 4 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
120.000 Dollar
Pro‑Kopf‑Staatsschulden in den Vereinigten Staaten
34.000 Dollar
Pro‑Kopf‑Staatsschulden in Deutschland
40 Billionen Dollar
Gesamte Staatsverschuldung der Vereinigten Staaten
1 Billion Dollar
Voraussichtliche Zinsausgaben der US‑Regierung im Jahr 2026
Organisationen
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• StudieDeutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) – Prognoseanhebung auf 1,2 Prozent
• StudieIFO‑Institut – Herbstprognose zur deutschen Konjunktur (Vortrag/Präsentation)
• RechtBundesgerichtshof – Urteil zur Weiterleitung von Rundfunkprogrammen in Pflegeheimen
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
CCarsten MummGAST
Chefvolkswirt der Hamburger Privatbank Donner & Reuschel; im Beitrag als Gesprächspartner zur Erwartungshaltung gegenüber der US‑Geldpolitik und der FED‑Strategie zitiert.
Alle Auftritte von Carsten Mumm →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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