Fiskalmultiplikator: Wie viel bringt ein investierter Euro?/Solarcamp for Future
12. August 2026 · 25 Min.
Eine DIW‑Studie kommt zu dem Ergebnis, dass ein zusätzlicher Euro staatlicher Ausgaben in der Eurozone das BIP um etwa 1,30–1,50 Euro steigern kann; öffentliche Investitionen wirken kurzfristig stark, bergen aber langfristige fiskalische Risiken.
Die Folge diskutiert eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), die für die Eurozone einen hohen Fiskalmultiplikator staatlicher Ausgaben gegenüber Steuersenkungen ausweist. Ökonomen weisen darauf hin, dass öffentliche Investitionen in Krisenzeiten wirksam sein können, zugleich aber langfristige Haushaltsrisiken und institutionelle Hindernisse bestehen. Im weiteren Verlauf beleuchtet die Sendung einen Gesetzentwurf zur Stärkung der Zollbefugnisse gegen Geldwäsche und organisierte Kriminalität. Abgeschlossen wird die Folge mit einem Bericht über ein praxisorientiertes Solarkamp, das Nachwuchs für die Energiewende schult.
Rubriken
Organisationen
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
UUlrich KaterGAST
Chefvolkswirt der DKBank; in der Sendung bewertete er die Wirksamkeit öffentlicher Investitionen im Vergleich zu Steuersenkungen und betonte die Bedeutung institutioneller Reformen für nachhaltiges Wachstum.
Alle Auftritte von Ulrich Kater →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.