Niedrigwasser könnte Wachstum killen. Verstaatlchte Uniper starkes Ergebnis
11. August 2026 · 25 Min.
Niedrigwasser dämpft kurzfristig die deutsche Konjunktur spürbar; der verstaatlichte Energiekonzern Uniper zeigt sich nach der Rettung wieder profitabel und plant Wachstum im Bereich Versorgung von Rechenzentren.
Die Folge behandelt zuerst die Folgen des anhaltenden Niedrigwassers auf dem Rhein: Prof. Stefan Kurz erklärt, wie fehlende Transportkapazitäten die Konjunktur drücken und dass 30 Tage Niedrigwasser 0,2–0,3 Prozent der Wirtschaftsleistung kosten können. Es folgen Marktberichte und ein Gespräch mit Edgar Walk über Chinas Währungspolitik und die Wettbewerbsnachteile für die deutsche Industrie. Abschließend berichtet die Sendung über Unipers Erholung nach der Rettung, Pläne zur Reprivatisierung und weitere Wirtschaftsnachrichten.
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
SStefan KurzGAST
Wirtschaftswissenschaftler am Kiel-Institut für Weltwirtschaft (IfW). Im Interview bewertet er ökonomische Folgen des Niedrigwassers, gibt Schätzungen zur Wachstumsdämpfung, analysiert Logistik-Engpässe und diskutiert Anpassungs- sowie staatliche Handlungsoptionen.
Alle Auftritte von Stefan Kurz →EEdgar WalkGAST
Chefvolkswirt beim Metzler Asset Management. Er analysiert in der Sendung die chinesische Währungspolitik, mögliche Unterbewertung des Yuan, die Folgen für deutsche Exportindustrien und diskutiert politische Antworten von Zöllen bis zu international koordinierter Handelspolitik.
Alle Auftritte von Edgar Walk →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.