Niedrigwasser belastet Thyssenkrupp; Stahlindustrie hat sich immer neu erfunden
13. August 2026 · 25 Min.
Niedrigwasser belastet die Logistik von Thyssenkrupp, die Stahlbranche steht unter Transformations- und Wettbewerbsdruck, und die Chemieindustrie diskutiert chemisches Recycling als möglichen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft.
Zahlen & Fakten
183 Millionen Euro
Bereinigter operativer Gewinn der Stahlsparte von Thyssenkrupp im dritten Quartal
18 %
Prozentualer Anstieg des bereinigten operativen Gewinns der Stahlsparte im dritten Quartal
3 Milliarden Euro
Geschätzte Baukosten für die Anlage zur Produktion von klimaneutralem Stahl in Duisburg
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• StudieStudie der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz zur Vorstandsvergütung (genannt im Beitrag)
• RedeAussage von Matthias Belitz (Verband der Chemischen Industrie, VCI) zum Potenzial des chemischen Recyclings
• RedeAussage von Franziska Krüger (Umweltbundesamt) zur Notwendigkeit hochwertiger Rezyklate und fehlenden Recyclingkapazitäten
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
DDorothee HolzHOST
Moderatorin bei Deutschlandfunk, moderiert die Folge und verabschiedet sich am Ende der Sendung; leitete durch Themen wie Mercedes‑Zahlen, KI‑Sicherheit und Tourismusberichte.
Alle Auftritte von Dorothee Holz →NNicole VogtGAST
Nicole Vogt ist Stahlexpertin bei Boston Consulting. Im Interview analysiert sie Marktstruktur, Wettbewerbsdruck, Dekarbonisierungsstrategien und die Rolle von Qualitäts- und Kundennähe für die Zukunftsfähigkeit der deutschen Stahlindustrie.
Alle Auftritte von Nicole Vogt →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.