Viele Zugewanderte verlassen Deutschland wieder, wie eine IAB-Studie zeigt — Dr. Teresa Koch nennt familiäre Bindungen und Bürokratie als zentrale Auswanderungsgründe.
Die Folge präsentiert Ergebnisse einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), die in zwei Befragungswellen erhoben wurde. Dr. Teresa Koch erläutert, dass 2,6 % der Befragten im untersuchten Zeitraum ausgewandert sind; familiäre und partnerschaftliche Gründe sowie das Bedürfnis nach sprachlichem und sozialem Umfeld im Herkunftsland sind die wichtigsten Motive. Bürokratische Hürden, berufliche Perspektiven und Wohnungsmarkt spielen ebenfalls eine Rolle. Hochgerechnet werden etwa 260.000 Abwanderungen für Anfang 2025 bis Anfang 2026 angegeben; eine dritte Welle ist geplant.
Zahlen & Fakten
2,6 %
Anteil der Befragten, die im Befragungszeitraum aus Deutschland ausgewandert sind (IAB-Studie).
260.000
Hochgerechnete Zahl der Menschen, die von Anfang 2025 bis Anfang 2026 Deutschland verlassen haben (IAB-Studie).
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• StudieStudie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
DDr. Teresa KochGAST
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). In der Folge stellt sie die Ergebnisse der IAB-Studie zur Abwanderung Zugewanderter vor, erläutert Motive wie familiäre Bindungen und Bürokratie, thematisiert regionale Unterschiede (z. B. Brandenburg) und ordnet die Bedeutung der Ergebnisse für Arbeitsmarkt und Sozialsysteme ein. Sie kündigt zudem weitere Befragungswellen an, um Trends zu verfolgen.
Alle Auftritte von Dr. Teresa Koch →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
