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DIW vorsichtig konjunkturoptimistisch

2. September 2026 · 2 Min.

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) zeigt sich vorsichtig konjunkturoptimistisch: Prognoseanhebungen beruhen auf moderaterer Energiepreisentwicklung und einem Exportaufschwung, zugleich bleiben Binnennachfrage-Schwäche und mehrere Risiken bestehen.

Das DIW hat seine Prognose nach oben korrigiert, weil der Energiepreisschock geringer ausfiel und der Außenhandel im Frühsommer überraschend kräftig war. Teile dieses Effekts sind jedoch temporär: Strategische Reserven und vorgezogene Geschäfte beeinflussten die Daten. Haupttreiber des Wachstums sind staatliche Ausgaben, während Private Nachfrage und Investitionen schwach bleiben. Das Institut sieht positives Wachstumspotenzial, warnt aber vor saisonalen und geopolitischen Risiken.

Themen & Erkenntnisse

Gründe der Prognoseanhebung und Vorbehalte · ab 00:00
Staatsausgaben als Hauptwachstumstreiber · ab 00:45
Prognosen für das Wirtschaftswachstum · ab 01:29
Kurzfristige Belastungsfaktoren und Risiken · ab 01:35

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