Kleine FPV-Drohnen sind schwer zu erkennen und abzufangen; nach Ansicht von Christa Maria Lebe ist der flächendeckende Einsatz von Abwehrsystemen sowie klare rechtliche Regelungen nötig.
Zahlen & Fakten
fast 1300
Vom Bundeskriminalamt im vergangenen Jahr registrierte verdächtige Drohnenflüge in Deutschland.
40 Zoll
Genannte ungefähre Größe kleiner FPV‑Drohnen, die schwierig zu erkennen und abzufangen sind.
4 Meter
Genannte Spannweite einer größeren Überwachungsdrohne als Vergleichsbeispiel für abweichende Abwehrlösungen.
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• StudieBundeskriminalamt (Angabe: im vergangenen Jahr fast 1300 verdächtige Drohnenflüge in Deutschland)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
HHerr HemmsHOST
Moderator und Interviewer der Folge; leitete das Gespräch, stellte Fragen zur Situation am Flughafen Leipzig/Halle, zu technischen Möglichkeiten der Drohnenabwehr und zu Zuständigkeiten.
Alle Auftritte von Herr Hemms →CChrista Maria LebeGAST
Sprecherin von Quantum Systems, einem deutschen Drohnenhersteller. Erklärte im Interview die technische Einordnung des Leipziger Vorfalls, die Schwierigkeiten bei der Erkennung und Abwehr kleiner FPV‑Drohnen, mögliche Abwehrmethoden, die Zusammenarbeit mit ukrainischen Unternehmen und die Notwendigkeit von Investitionen und rechtlichen Rahmenbedingungen für kritische Infrastruktur.
Alle Auftritte von Christa Maria Lebe →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
