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Drohnenexpertin: Kleine Flugkörper schwieriger abzufangen

8. August 2026 · 7 Min.

Kleine FPV-Drohnen sind schwer zu erkennen und abzufangen; nach Ansicht von Christa Maria Lebe ist der flächendeckende Einsatz von Abwehrsystemen sowie klare rechtliche Regelungen nötig.

Zahlen & Fakten

fast 1300

Vom Bundeskriminalamt im vergangenen Jahr registrierte verdächtige Drohnenflüge in Deutschland.

40 Zoll

Genannte ungefähre Größe kleiner FPV‑Drohnen, die schwierig zu erkennen und abzufangen sind.

4 Meter

Genannte Spannweite einer größeren Überwachungsdrohne als Vergleichsbeispiel für abweichende Abwehrlösungen.

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Vorfall am Flughafen Leipzig/Halle und Gefahr durch FPV‑Drohnen · ab 00:05
Versagen der Detektionskette und Zuständigkeiten · ab 02:31
Abwehrmethoden und Schwierigkeiten bei kleinen FPV‑Drohnen · ab 03:25
Deutsche Technologiebasis, Kooperation mit der Ukraine und rechtliche Fragen · ab 04:56

Quellen

StudieBundeskriminalamt (Angabe: im vergangenen Jahr fast 1300 verdächtige Drohnenflüge in Deutschland)

Alle Quellen findest du in der vollständigen Folge

Wer spricht

H
Herr HemmsHOST

Moderator und Interviewer der Folge; leitete das Gespräch, stellte Fragen zur Situation am Flughafen Leipzig/Halle, zu technischen Möglichkeiten der Drohnenabwehr und zu Zuständigkeiten.

Alle Auftritte von Herr Hemms
C
Christa Maria LebeGAST

Sprecherin von Quantum Systems, einem deutschen Drohnenhersteller. Erklärte im Interview die technische Einordnung des Leipziger Vorfalls, die Schwierigkeiten bei der Erkennung und Abwehr kleiner FPV‑Drohnen, mögliche Abwehrmethoden, die Zusammenarbeit mit ukrainischen Unternehmen und die Notwendigkeit von Investitionen und rechtlichen Rahmenbedingungen für kritische Infrastruktur.

Alle Auftritte von Christa Maria Lebe

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