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Experte: Digitalminister geht Bürokratieabbau sinnvoll an

15. Juli 2026 · 6 Min.

Das Entlastungskabinett und Digitalisierungsmaßnahmen bieten laut Klaus-Heiner Röhl sinnvolle Ansätze zum Bürokratieabbau, doch föderale Strukturen, Datenschutzfragen und Zeitmangel könnten die Umsetzung verzögern.

Im Gespräch mit Frau Ulrich erklärt Klaus-Heiner Röhl, dass das Entlastungskabinett und das eingerichtete Portal viele Vorschläge zum Bürokratieabbau gesammelt haben und erste Digitalisierungsansätze erkennbar sind. Er betont aber, dass wiederholte Meldepflichten, fehlende Vernetzung der Behörden und unterschiedliche Datenschutzhaltungen die Umsetzung behindern. Röhl sieht Fortschritte bei Registermodernisierung, warnt jedoch, dass die komplexen föderalen Strukturen und Zeitknappheit die Ergebnisse begrenzen könnten.

Themen & Erkenntnisse

Entlastungskabinett und Bürgervorschläge · ab 00:07
Doppelte Meldepflichten und fehlende Vernetzung der Behörden · ab 00:50
Föderale Strukturen, Datenschutz und das Onlinezugangsgesetz · ab 01:45
Bewertung der Arbeit des Digitalministers · ab 02:35
Konkrete Handlungsfelder: Registermodernisierung und Berichtspflichten · ab 04:54

Wer spricht

F
Frau UlrichHOST

Moderatorin des Gesprächs, führt die Interviewfragen zum Thema Bürokratieabbau und Digitalisierung.

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K
Klaus-Heiner RöhlGAST

Mittelstandsexperte und Abbauexperte beim Institut der deutschen Wirtschaft in Köln; im Interview erläutert er Hindernisse bei der Digitalisierung, doppelte Meldepflichten und die Notwendigkeit von Registermodernisierung.

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