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Gekürzte Bahninvestitionen: Allianz Pro Schiene erwartet Pleiten

15. Juli 2026 · 3 Min.

Geplante Haushaltskürzungen und anhaltende Netzprobleme gefährden die Rentabilität privater Güterbahnen und könnten Pleiten auslösen, trotz gestiegener Investitionen in die Schieneninfrastruktur.

Eine Studie im Auftrag der Allianz Pro Schiene dokumentiert deutliche Zuwächse bei den Schieneninvestitionen, bringt Deutschland aber noch nicht ins europäische Spitzenfeld. Dirk Pflege und Alexander Borchers erläutern, dass nach einem weiteren Anstieg 2025/2026 wieder Kürzungen geplant sind. Der Sanierungsstau, zahlreiche Baustellen und sinkende Bundeszuschüsse drücken die Wirtschaftlichkeit, besonders private Güterbahnen sind gefährdet.

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Anstieg der Schieneninvestitionen und europäischer Vergleich · ab 00:00
Geplante Haushaltskürzungen und Finanzierungssorgen · ab 00:34
Gefährdung privater Güterbahnen und Verkehrsleistungsrückgang · ab 01:51

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