
Das House of Games in Berlin wird ab Dezember etappenweise bezogen, mit Ubisoft als Ankermieter und politischer Unterstützung, hat aber Verzögerungen und zieht nicht sofort das Computerspielemuseum ein.
Das House of Games im Lux‑Gebäude an der Warschauer Straße soll als neues Berliner Zentrum für die Spielebranche dienen und kleine wie große Entwickler zusammenbringen. Roland Silmann (Vista) beschreibt den Ort als kreatives Umfeld, Ubisoft ist als Ankermieter zugesichert. Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey hat das Projekt politisch vorangetrieben und bewirbt es als Stärkung der Tech‑Branche. Die Eröffnung verzögert sich gegenüber ursprünglichen Plänen, erste Mieter sollen jedoch ab Dezember einziehen; das Computerspielemuseum zieht vorerst nicht ein.
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.