Viele Berliner Unternehmen haben kaum Kontakt zur Wissenschaft; IHK Berlin und Humboldt-Universität wollen das durch Kooperationen, Patentregelungen und Praxisformate ändern.
Die IHK Berlin und die Humboldt-Universität haben eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, um den Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft in Berlin zu stärken. Geplant sind Formate wie Gastvorlesungen, Mentorenprogramme, gezielte Vermittlung von Absolventen und Studienabbrechern sowie Abschlussarbeiten in Unternehmen. Als konkretes Beispiel dient das aus der HU ausgegründete Start-up Belintik, dessen Patentübertragung und Gewinnbeteiligung Andreas Regneri erläutert. Das berlinweite IP-Modell soll Patentransfers an Ausgründungen vereinfachen.
Organisationen
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
AAndreas RegneriGAST
Belintik-Gründer und Mitgeschäftsführer; erklärt, dass Belintik 2018 aus der Humboldt-Universität ausgegründet wurde und beschreibt die Übertragung des Patents an das Start-up sowie die Beteiligung der Uni an späteren Gewinnen.
Alle Auftritte von Andreas Regneri →SSebastian StietzelGAST
Präsident der IHK Berlin; bewertet Belintik als positives Beispiel für den Wissenschafts‑Wirtschafts‑Transfer, weist aber darauf hin, dass viele Betriebe bisher keinen Hochschulkontakt haben und erklärt die Ziele der Kooperationsvereinbarungen.
Alle Auftritte von Sebastian Stietzel →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
