
Laues Interesse an der Bundeswehr - können Kampfroboter einspringen?
26. Juni 2026 · 3 Min.
Die sehr geringe Resonanz auf die neue Freiwilligen-Wehrerfassung zeigt die Grenzen des freiwilligen Modells; Technologie wie Drohnen und Bodenroboter könnte Personallücken verringern, stellt Politik und Bundeswehr aber vor grundlegende Entscheidungen.
Die Folge berichtet, dass von rund 300.000 angeschriebenen potenziellen Rekruten nur 530 sich für den Wehrdienst gemeldet haben, was CDU-Außenpolitiker Roderich Kieserwetter als Bestätigung der Befürchtungen gegen das Freiwilligenmodell wertet und die Frage einer Rückkehr zur Wehrpflicht aufwirft. Gleichzeitig wird mit Mark Wietfeld (Arx Robotics) ein technologischer Ansatz diskutiert: Roboter und Drohnen könnten die Schlagkraft einzelner Soldaten vervielfachen und so Personalmangel ausgleichen.
Zahlen & Fakten
300.000 Briefe
Anzahl der verschickten Anschreiben zur Wehrerfassung
530 Freiwillige
Anzahl derjenigen, die sich seit Beginn der neuen Wehrerfassung gemeldet haben
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
RRoderich KieserwetterGAST
CDU-Außenpolitiker; im Beitrag zitiert. Kritisiert das freiwillige Wehrdienstmodell als unzureichend für den Aufwuchs der Bundeswehr und bringt die Frage einer Wiedereinführung der Wehrpflicht in die Debatte.
Alle Auftritte von Roderich Kieserwetter →MMark WietfeldGAST
CEO und Gründer von Arx Robotics (Startup aus München); im Beitrag zitiert. Vertritt die Auffassung, dass Soldaten künftig als Bediener für Roboter, Landdrohnen und Systeme agieren sollten, um die Wirkung des vorhandenen Personals zu vervielfachen.
Alle Auftritte von Mark Wietfeld →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.