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Ökonom warnt vor AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt

3. August 2026 · 7 Min.

Reint Gropp warnt, dass eine Alleinregierung der AfD in Sachsen-Anhalt erhebliche wirtschaftliche Probleme auslösen würde, etwa durch Abwanderung von Fachkräften, Rückgang von Investitionen und Verlust von Standortvorteilen.

Im Interview mit Frau Wiener erklärt Reint Gropp, Präsident des Leibniz‑Instituts für Wirtschaftsforschung Halle, dass eine AfD‑Regierung ein ausländerfeindliches Klima schaffen und damit Pflegekräfte, Bauarbeiter, Ärztinnen und andere Fachkräfte vertreiben könnte. Er nennt auch Folgen für Hochschulen, Investitionen und die Energiepolitik des Landes. Gropp hält viele Wahlversprechen der AfD (z. B. kostenlose Kitas) für finanziell nicht realisierbar und warnt vor bundesweiten Signalwirkungen.

Organisationen

Themen & Erkenntnisse

Direkte wirtschaftliche Folgen in Sachsen-Anhalt durch ein AfD‑Regierungs‑Klima · ab 00:46
Hochschulen, Studierende und Fachkräftenachwuchs · ab 01:51
Energiepolitik und Standortvorteile · ab 02:48
Finanzierbarkeit der AfD‑Versprechen · ab 03:21
Auswirkungen auf Investitionen und bundesweite Signalwirkung · ab 04:23

Wer spricht

F
Frau WienerHOST

Moderatorin und Interviewerin der Folge; führt das Gespräch mit Reint Gropp und stellt Fragen zu wirtschaftlichen Folgen eines möglichen AfD‑Regierungsantritts in Sachsen‑Anhalt.

Alle Auftritte von Frau Wiener →
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Reint GroppGAST

Reint Gropp ist Ökonom und Präsident des Leibniz‑Instituts für Wirtschaftsforschung Halle; im Interview warnt er vor wirtschaftlichen Folgen einer AfD‑Regierung in Sachsen‑Anhalt, insbesondere bezüglich Fachkräftesicherung, Investitionen, Energiepolitik, Hochschulen und Haushaltsrisiken.

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