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Rastplätze fallen im ADAC-Test durch

14. Juli 2026 · 3 Min.

Der ADAC-Test von 50 Autobahn-Rastplätzen zeigt gravierende Mängel, vor allem bei Sanitäranlagen, und macht deutlich, dass bei Betrieb, Instandhaltung und Finanzierung dringend nachgesteuert werden muss.

Der ADAC untersuchte 50 Autobahn-Rastplätze ohne Restaurant und Tankstelle und fand überwiegend schlechte Zustände: nur 18 Prozent erreichten ein Gut, keiner ein Sehrgut, und viele fielen mit mangelhaft oder sehr mangelhaft durch. Hauptproblem sind unhygienische oder gesperrte Toiletten; auch Beleuchtung, Erholungsmöglichkeiten und Notrufsäulen fehlen oft. ADAC-Sprecherin Melanie Mikula fordert Nachbesserungen, und Verdi kritisiert Unterfinanzierung und Personalengpässe.

Zahlen & Fakten

13 Milliarden Euro

jährliche Einnahmen aus Lkw-Maut

18 %

Anteil der getesteten Rastplätze, die ein "Gut" erreichten

8 %

Anteil der Rastplätze, die ihr Ergebnis gegenüber 2022 verbessern konnten

Weitere 3 Zahlen & Fakten anzeigen

10 Milliarden Euro

jährliche Kfz-Steuereinnahmen des Bundes

50

Anzahl der vom ADAC untersuchten Autobahn-Rastplätze

1000

rund 1000 unbesetzte Stellen bei der Autobahngesellschaft (Verdi-Angabe)

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

ADAC-Test: Gesamtbewertung der Rastplätze · ab 00:25
Sanitäranlagen: Hauptmangel und konkrete Probleme · ab 01:04
Sicherheits- und Ausstattungsmängel sowie Folgen für Verkehrssicherheit · ab 02:08
Reaktionen: ADAC-Forderungen und Verdi-Kritik an Finanzierung/Personal · ab 02:24

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

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