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Technik für Senioren: Sturzsensor von Pikk-Systems

16. Juli 2026 · 3 Min.

Ein batteriebetriebener Infrarot-Sturzsensor (G-Guard) erkennt Stürze und alarmiert per SIM-Karte, ohne Daten zu speichern oder einen Internetanschluss zu benötigen.

Die Folge stellt den G-Guard vor, einen Infrarot-Thermal-Sensor der Firma PIC Systems aus Berlin, der rund um die Uhr Bewegungen und Lagen erkennt, Stürze vermutet und bei Bedarf automatisch Hilfe per SIM-Karte alarmiert. Das Gerät arbeitet lokal, speichert keine Daten und benötigt keinen Netzanschluss. Eingesetzt wird es vor allem in betreuten Wohnformen für Senioren; aktuelle Features sind Mikrofonerkennung und Temperatur-/Bewegungsalarme.

Zahlen & Fakten

24/7

Betriebs- und Überwachungszeit des Sensors (scannt rund um die Uhr).

2015

Jahr, seit dem es den G-Guard gibt.

4. Generation

Aktuelle Generation des G-Guard-Geräts.

Weitere 4 Zahlen & Fakten anzeigen

8

Anzahl der Mitarbeiter im PIC Systems-Team.

2004

Gründungsjahr von PIC Systems.

knapp 20 Jahre

Dauer, in der sich das Unternehmen mit Assistenzsystemen für ältere Menschen beschäftigt.

-10 °C, -15 °C

Beispielhafte Außentemperaturen, bei denen demenzkranke Menschen Fenster dauerhaft offenlassen können (als Risikoszenario).

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Aufbau und Funktionsweise des G-Guard · ab 00:00
Einsatzszenarien und Alarmfunktionen · ab 01:05
Unternehmen, Entwicklung und Geschäftsverlauf · ab 01:39

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

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