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VW-Krise: VDA fordert bessere Rahmenbedingungen

26. August 2026 · 6 Min.

Jürgen Mindel fordert von der Politik, Energiekosten zu senken und Bürokratie abzubauen, damit die deutsche Automobilindustrie am Standort wettbewerbsfähig bleibt.

Im Interview erklärt Jürgen Mindel, Geschäftsführer im VDA, dass die deutsche Autoindustrie sich in einer tiefgreifenden Transformation zur klimaneutralen Mobilität befindet und zusätzlich durch geopolitische Faktoren belastet wird. Er macht fehlende wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen in Deutschland verantwortlich — besonders hohe Energiekosten und bürokratische Hürden. Mindel mahnt die Politik zu handeln, damit Investitionen und Produktion in Deutschland gehalten werden können.

Organisationen

Themen & Erkenntnisse

Aktuelle Lage bei Volkswagen und in der Branche · ab 00:00
Transformation zur klimaneutralen Mobilität und geopolitische Herausforderungen · ab 00:48
Standortprobleme in Deutschland: Energiekosten und Bürokratie · ab 01:29
Investitions- und Produktionszahlen der Branche · ab 03:29

Wer spricht

F
Frau DahleHOST

Moderatorin des Interviews; leitet das Gespräch, stellt Fragen zur Lage bei Volkswagen und zur Position des VDA gegenüber der Politik.

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J
Jürgen MindelGAST

Geschäftsführer im VDA (Verband der Automobilindustrie). Im Interview erläutert er, dass die Branche in einer tiefgreifenden Transformation zur klimaneutralen Mobilität steckt, nennt geopolitische Belastungen (China, Zölle, Krisen) und fordert von der Politik vor allem geringere Energiekosten sowie einen massiven Abbau bürokratischer Hindernisse, damit Investitionen und Produktion in Deutschland gehalten werden können.

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