Ein neuartiges Hochtemperaturelektrolyse‑Verfahren bei BASF in Schwarzheide nutzt Wasserdampf und Abwärme, um grünen Wasserstoff mit weniger Strom und kleineren Anlagen potenziell kostengünstiger zu produzieren.
In der Sendung wird ein Testprojekt von Sunfire auf dem BASF‑Gelände in Schwarzheide vorgestellt: Statt Wasser wird Wasserdampf elektrolysiert, wobei vorhandene Abwärme das Aufheizen unterstützt. Das Verfahren soll weniger elektrischen Strom benötigen und kleinere Anlagen erlauben, womit die Kosten für grünen Wasserstoff sinken könnten. Die Beteiligten zeigen sich optimistisch, betonen aber, dass noch Tests und Rahmenbedingungen nötig sind, bevor es zur industriellen Massenproduktion kommt.
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Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
NNils AldagGAST
Geschäftsführer von Sunfire (im Beitrag als Sunfire‑Chef genannt), erläutert die Vorteile der Hochtemperaturelektrolyse mit Wasserdampf und betont die Bedeutung von Skalierung für Kostensenkungen.
Alle Auftritte von Nils Aldag →JJürgen FuchsGAST
Vertreter von BASF in Schwarzheide; im Beitrag äußert er Optimismus, dass die lokale Produktion von grünem Wasserstoff der BASF und der chemischen Industrie helfen kann.
Alle Auftritte von Jürgen Fuchs →AAndré FritscheGAST
Chef der Industrie‑ und Handelskammer Cottbus; lobt Forschungsvorhaben, bleibt aber zurückhaltend und weist auf die Notwendigkeit industrieller Abnehmer sowie weiterer Bedingungen hin.
Alle Auftritte von André Fritsche →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
