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Wasserstoffproduktion mit Dampf - die Lösung?

20. August 2026 · 3 Min.

Ein neuartiges Hochtemperaturelektrolyse‑Verfahren bei BASF in Schwarzheide nutzt Wasserdampf und Abwärme, um grünen Wasserstoff mit weniger Strom und kleineren Anlagen potenziell kostengünstiger zu produzieren.

In der Sendung wird ein Testprojekt von Sunfire auf dem BASF‑Gelände in Schwarzheide vorgestellt: Statt Wasser wird Wasserdampf elektrolysiert, wobei vorhandene Abwärme das Aufheizen unterstützt. Das Verfahren soll weniger elektrischen Strom benötigen und kleinere Anlagen erlauben, womit die Kosten für grünen Wasserstoff sinken könnten. Die Beteiligten zeigen sich optimistisch, betonen aber, dass noch Tests und Rahmenbedingungen nötig sind, bevor es zur industriellen Massenproduktion kommt.

Organisationen

Themen & Erkenntnisse

Technologie: Hochtemperaturelektrolyse mit Wasserdampf · ab 00:00
Perspektiven für die Industrie: BASF und IHK zu Erwartungen und Bedingungen · ab 00:54
Marktlage, Herausforderungen und Ausblick · ab 01:40

Wer spricht

N
Nils AldagGAST

Geschäftsführer von Sunfire (im Beitrag als Sunfire‑Chef genannt), erläutert die Vorteile der Hochtemperaturelektrolyse mit Wasserdampf und betont die Bedeutung von Skalierung für Kostensenkungen.

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J
Jürgen FuchsGAST

Vertreter von BASF in Schwarzheide; im Beitrag äußert er Optimismus, dass die lokale Produktion von grünem Wasserstoff der BASF und der chemischen Industrie helfen kann.

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A
André FritscheGAST

Chef der Industrie‑ und Handelskammer Cottbus; lobt Forschungsvorhaben, bleibt aber zurückhaltend und weist auf die Notwendigkeit industrieller Abnehmer sowie weiterer Bedingungen hin.

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