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Wohnungskrise: Banken gegen Enteignung

30. Juni 2026 · 3 Min.

Die Berliner Bankeninitiative warnt, dass eine Vergesellschaftung keine neuen Wohnungen schafft und negative Folgen für Kreditvergabe, Verwaltung und Wohnungsbau haben könnte; in der Folge sprechen Carsten Jung und Olaf Schulz.

Die Folge berichtet über die Berliner Bankeninitiative für bezahlbaren Wohnraum (Berliner Sparkasse, Berliner Volksbank, DKB, Investitionsbank Berlin), die zwei Studien in Auftrag gab und eine Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände ablehnt. Carsten Jung von der Berliner Volksbank betont, Vergesellschaftung schaffe keine Neubauten und lenke die Debatte auf Bestandsfragen; Olaf Schulz von der Sparkasse spricht sich ebenfalls gegen Enteignungen aus und verweist auf alternative Maßnahmen und historische Beispiele erfolgreichen Wohnungsbaus.

Zahlen & Fakten

260.000 Wohnungen

Anzahl der Wohnungen, die laut Sendung bei einer Vergesellschaftung übernommen werden müssten

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Vorstellung der Berliner Bankeninitiative und ihre Position · ab 00:05
Vergesellschaftung schafft keine neuen Wohnungen – Fokus auf Neubau · ab 00:33
Praktische Fragen: Wer würde die Wohnungen verwalten? · ab 00:58
Auswirkungen auf Banken, Kreditvergabe und Wirtschaft · ab 01:32
Stellungnahme von Olaf Schulz und Einschätzung der Umsetzbarkeit · ab 01:56

Wer spricht

C
Carsten JungGAST

Carsten Jung, von der Berliner Volksbank; in der Sendung erläutert er, dass Vergesellschaftung keine Neubauten schafft, nennt fehlende Verwaltungskapazitäten und rechtliche/organisatorische Probleme bei einer Übernahme von Wohnungsbeständen.

Alle Auftritte von Carsten Jung
O
Olaf SchulzGAST

Olaf Schulz, von der Sparkasse; spricht sich gegen Enteignungen aus, verweist auf alternative Maßnahmen zur Entspannung des Wohnungsmarktes und auf historische Beispiele erfolgreichen Wohnungsbaus in Berlin.

Alle Auftritte von Olaf Schulz

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