25 Jahre nach 9/11: Kann KI künftig Terroranschläge verhindern - und wie?
8. September 2026 · 5 Min.
Künstliche Intelligenz verbessert die Mustererkennung bei der Terrorabwehr deutlich, kann aber Anschläge nicht zuverlässig verhindern und steht vor erheblichen rechtlichen sowie ethischen Grenzen.
In der Folge diskutiert Stefan Tröndle mit Fachleuten, wie Hochleistungsrechner und KI heute große Datenmengen analysieren können und damit Muster in Finanzströmen, Reisebewegungen oder Kommunikationsdaten schneller erkennen. Michael Resch betont technische Möglichkeiten, aber auch das Fehlen klarer Trainingsdaten und Muster für Terrorismus. Christine Pfeffer warnt vor Fehlern durch Predictive Policing, Grundrechtseingriffen und bereits dokumentierten Fehlverhaftungen. Insgesamt bleibt klar: KI kann helfen, aber nicht perfekte Sicherheit liefern, und ihr Einsatz braucht rechtliche und ethische Regeln.
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Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
SStefan TröndleHOST
SWR-/ARD-Wissenschaftsredakteur, der die Folge vorbereitet und Fachleute zur Zukunft von KI in der Terrorabwehr befragt. In der Sendung führt er durch das Thema und ordnet die Einschätzungen der Experten ein.
Alle Auftritte von Stefan Tröndle →MMichael ReschGAST
Leiter des Höchstleistungsrechenzentrums Stuttgart und KI-/Computerexperte. Er erklärt technische Möglichkeiten großer Rechenzentren und betont zugleich die praktischen Grenzen von KI bei der Mustererkennung für Terrorismus, etwa wegen fehlender Trainingsdaten.
Alle Auftritte von Michael Resch →CChristine PfefferGAST
Professorin an der Akademie der Polizei in Hamburg, Forscherin zu KI in der Polizeiarbeit und Terrorabwehr. Sie warnt vor Grundrechtseingriffen durch Predictive Policing und kritisiert den Einsatz von Softwarelösungen wie Palantir.
Alle Auftritte von Christine Pfeffer →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.