Communicator-Preis für Forschung an KI-Tutoren für Schüler
1. Juli 2026 · 11 Min.
Ute Schmid erläutert, wie intelligente Tutorsysteme (KI-Tutoren) Schülerinnen und Schüler individuell fördern können, und diskutiert Chancen wie faire Übungsmöglichkeiten sowie Grenzen wie hohen Entwicklungsaufwand.
Im Gespräch mit Ute Schmid, Professorin für Kognitive Systeme, geht es um die Entwicklung und den Einsatz von KI-Tutoren für Schulen. Schmid erklärt die Unterschiede zwischen klassischen intelligenten Tutorsystemen und einfachen Chatbots, beschreibt diagnostische und dialogische Fördermethoden und betont den hohen Aufwand für die Erstellung guter ITS. Sie diskutiert zudem Chancen für faireres Üben, die aktuelle begrenzte Nutzung in Deutschland und notwendige Veränderungen im Schulalltag.
Zahlen & Fakten
1980er
Dekade, seit der Forschung zu intelligenten Tutorsystemen (ITS) begonnen hat
30
Anspielung auf eine typische Klassengröße, bei der eine Lehrkraft nicht jede:n Schüler:in individuell betreuen kann
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
UUte SchmidGAST
Professorin für Kognitive Systeme an der Universität Bamberg. Forscht an intelligenten Tutorsystemen (KI-Tutoren), erklärt Diagnose- und Fördermechanismen solcher Systeme und diskutiert Chancen, Grenzen sowie Implementationsfragen. Für ihre Arbeit erhielt sie den Kommunikatorpreis der Deutschen Forschungsgemeinschaft, wie im Beitrag erwähnt.
Alle Auftritte von Ute Schmid →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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