Die Konturines-Höhle im Gadertal ist nach Untersuchungen von Prof. Christoph Spörtel mindestens 6 Millionen Jahre alt und liefert über Tropfsteine und Knochen wichtige Hinweise auf das Paläoklima der Alpen.
Martin Gramlich spricht mit dem Geologen und Höhlenforscher Christoph Spörtel (Universität Innsbruck) über die Konturines-Höhle in den Dolomiten. Das Team datierte mineralische Sinterablagerungen und Knochen mit radioaktiven Methoden (Uran-Thorium, Uran-Blei) sowie Bohrkernanalysen. Die Höhle liegt hoch in den Bergen, enthält Höhlenbärenknochen und sehr alte, inaktiven Tropfsteine, die als Archiv für Klima- und Hebungsprozesse der Alpen dienen.
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Wer spricht
CChristoph SpörtelGAST
Geologe und Höhlenforscher an der Universität Innsbruck. In der Folge erläutert er Datierungsmethoden (U-Th, U-Pb), Bohrkernentnahme und die paläoklimatische Auswertung von Sintern und Höhlenbärenfunden an der Konturines-Höhle.
Alle Auftritte von Christoph Spörtel →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.