Forschungsreise Kasachstan: Die letzten Wildpferde der Erde retten
22. Juli 2026 · 9 Min.
Die Przewalski-Pferde, einst ausgestorben geglaubte Wildpferde, werden durch ein internationales Zuchtprogramm und schrittweise Auswilderung in der kasachischen Steppe wieder angesiedelt.
Zahlen & Fakten
160 Kilometer
Entfernung des Wiederansiedlungszentrums zur nächsten Siedlung in Kasachstan
25–50 Hektar
Größe eines einzelnen Wiederauswilderungsgeheges, etwa 54 Fußballfelder
40
Anzahl der Wildpferde und Wildesel im Zentrum; auch Zielanzahl für die Gründerpopulation in den nächsten Jahren
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
AAnne DohrmannGAST
Tierärztin bei der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt. Leitet vor Ort in Kasachstan ein Wiederansiedlungszentrum für wilde Huftiere und betreut die Akklimatisierung und Auswilderung von Przewalski-Pferden und Wildesen aus europäischen Zoos in die kasachische Steppe. Verantwortlich für täglich Tiergesundheitskontrollen, Verhaltensbeobachtungen und Monitoring der freigelassenen Pferde.
Alle Auftritte von Anne Dohrmann →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.