Investment-Podcasts: Warum sie Anlegern nicht mehr Geld bringen
19. Juni 2026 · 8 Min.
Finanzpodcasts verbreiten und verstärken vorhandene Informationen so weit, dass sie Handelsvolumen und Kurse beeinflussen können, bieten ihren Hörern aber keinen verlässlichen Anlagevorteil.
Eine Auswertung von 25.000 Finanzpodcast-Episoden zeigt: Podcasts korrelieren mit erhöhtem Handel und Kursbewegungen, schaffen jedoch meist keinen Informationsvorsprung für Privatanleger. Die Studie erklärt, dass Podcasts vorhandene Nachrichten aufbereiten und damit vor allem Kleinanleger erreichen, die oft erst handeln, nachdem Märkte die neuen Informationen bereits eingepreist haben. Als Fazit eignen sich Podcasts eher zum Lernen über Märkte als als verlässliche Grundlage für bessere Renditen.
Zahlen & Fakten
über 50 %
Anteil der Menschen in westlichen Ländern, die mindestens einmal im Monat Podcasts hören (im Gespräch erwähnt)
25.000
Anzahl der ausgewerteten Finanzpodcast-Episoden in der Studie
über 100
Ungefähre Zahl verfügbarer Finanzpodcasts (Hinweis im Gespräch)
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• StudieStudie 'Do Podcasts move the stock market?' (Institute for Finance and Accounting, Universität Bremen)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeKIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.