Kampf gegen Trockenheit: Wie lässt sich Wüstenbildung stoppen?
17. Juni 2026 · 8 Min.
Desertifikation breitet sich weltweit aus; Klimawandel und lokale Nutzungspraktiken treiben sie voran, sie lässt sich aber mit naturbasierten Maßnahmen und lokaler Beteiligung teilweise stoppen.
Martin Gramlich spricht mit Andreas Fink (KIT) über das wachsende Problem der Wüstenbildung. Fink erklärt Ursachen: lokale Übernutzung und Klimawandel – etwa veränderte Ozean‑Zirkulationen, die Regen in Ostafrika reduzieren. Er nennt Regionen mit zunehmender Trockenheit und Gegenden, die zeitweise feuchter werden. Als Gegenmaßnahmen beschreibt er Vorhersagen, wassererntende Maßnahmen, resistente Saaten und die Bedeutung lokaler Zusammenarbeit; praktische Erfolge hängen jedoch von Politik und Konflikten ab.
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Wer spricht
AAndreas FinkGAST
Forscher am Institut für Meteorologie und Klimaforschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Befasst sich mit Wüstenbildung und Dürren; erläutert Ursachen (u. a. veränderte Ozean‑/Atmosphärenzirkulationen), regionale Auswirkungen und Maßnahmen wie Wasserernte, resistente Saaten und lokale Kooperationen.
Alle Auftritte von Andreas Fink →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.