Wissen aktuell – SWR2 Impuls
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Von wegen entspannend - Hund und Katze sind wenig hilfreich bei Stress

19. Juni 2026 · 3 Min.

Eine aktuelle Studie in Frontiers in Psychology zeigt: Kontakt zu Hund oder Katze hilft bei akutem Stress nicht und kann bei Katzen die negative Stimmung sogar verstärken.

In der Folge wird zuerst eine neue Studie berichtet, bei der Hunde‑ und Katzenhalter:innen mehrmals täglich per App ihre Stimmung und Stresslevel erfassten. Obwohl Interaktion mit den Tieren allgemein mehr positive als negative Gefühle hervorrief, änderte sich bei akuten Stressmomenten die Stimmung nicht zum Besseren; bei Katzenkontakt verschlechterte sie sich sogar. Anschließend geht es um seismografische Messungen, die Fanreaktionen bei Sportereignissen und Konzerten nachweisen können.

Themen & Erkenntnisse

Studie: Haustiere und Stress · ab 00:09
Seismografische Messungen: Fanreaktionen erzeugen Bodenerschütterungen · ab 01:49

Quellen

StudieStudie in der Zeitschrift Frontiers in Psychology (niederländisches Forschungsteam, app‑gestützte Stimmungserfassungen von Hunde‑ und Katzenhalter:innen)

Erklärung des Seismologischen Instituts (zu seismischen Messungen durch Fanbewegungen)

Alle Quellen findest du in der vollständigen Folge

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.