Pablo Escobar stieg vom Kleinkriminellen zum Anführer des Medellín-Kartells auf, baute ein milliardenschweres Kokainimperium auf und führte einen brutalen Krieg gegen den kolumbianischen Staat, der 1993 mit seiner Tötung endete.
Die Folge zeichnet Escobars Weg von armen Verhältnissen über frühen Schmuggel und Autodiebstähle hin zum Aufbau des Medellín-Kartells nach. Sie erklärt, wie Kokain-Exporte in die USA ihn enorm bereicherten, wie er sich als Wohltäter inszenierte und politisch einbrachte, aber gleichzeitig Richter, Politiker und Gegner mit Gewalt bekämpfte. Nach einem Deal saß er kurz in dem Luxusgefängnis La Catedral, floh, wurde gejagt und schließlich 1993 bei einer Razzia getötet.
Zahlen & Fakten
mehr als 2 Milliarden US-Dollar
Forbes-Schätzung von Pablo Escobars Vermögen bei seiner Aufnahme in die Liste 'The World's Billionaires'.
300 Kilogramm
Tägliche Kokainmengen, die laut Darstellung über die Landebahn von Normans Cay während der Hochphase in Richtung USA bewegt wurden.
rund 200
Geschätzte Anzahl der Nachkommen der ursprünglich importierten Nilpferde, die heute noch rund um Escobars ehemaliges Anwesen leben.
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24 Monate
Zeitraum, in dem Escobar laut Darstellung seine Geschäfte aus dem Gefängnis La Catedral weiterführte.
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• ArtikelForbes (Berichte zur Einordnung Escobars in die Liste der Milliardäre)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeKIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
