Pablo Escobar stieg vom Kleinkriminellen zum Anführer des Medellín-Kartells auf, baute ein milliardenschweres Kokainimperium auf und führte einen brutalen Krieg gegen den kolumbianischen Staat, der 1993 mit seiner Tötung endete.
Die Folge zeichnet Escobars Weg von armen Verhältnissen über frühen Schmuggel und Autodiebstähle hin zum Aufbau des Medellín-Kartells nach. Sie erklärt, wie Kokain-Exporte in die USA ihn enorm bereicherten, wie er sich als Wohltäter inszenierte und politisch einbrachte, aber gleichzeitig Richter, Politiker und Gegner mit Gewalt bekämpfte. Nach einem Deal saß er kurz in dem Luxusgefängnis La Catedral, floh, wurde gejagt und schließlich 1993 bei einer Razzia getötet.
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
