Alia (21) und Jessica zeigen, wie die wenig bekannte Essstörung ARFID (im Beitrag AFIT genannt) den Alltag und die Gesundheit stark einschränkt, und dass Sichtbarkeit, Unterstützungsangebote und kleine, kontrollierte Schritte helfen können.
In der Folge berichtet Reporter Leon Hüttel über die wenig bekannte Essstörung ARFID (im Beitrag AFIT genannt) und begleitet die 21‑jährige Alia bei einem Selbstversuch, erstmals Spinat und später einen Bananensmoothie zu essen. Die Reportage zeigt Alias Kindheitstraumata, Safe Foods und gesundheitliche Folgen ihrer selektiven Ernährung. Außerdem stellt Leon Jessica vor, die einen Verein gegründet hat, um Informationen zu übersetzen, Betroffene zu vernetzen und Leitlinien für Fachkräfte zu entwickeln. Die Folge erklärt, warum AFIT lange unbekannt blieb und welche Unterstützung Betroffene brauchen.
Zahlen & Fakten
2–5 %
Geschätzte Prävalenz von AFIT bei Jugendlichen laut bisherigen Studien, wie im Beitrag genannt.
2022
Jahr, in dem AFIT/ARFID laut Beitrag offiziell im ICD‑11 anerkannt wurde.
15 Lebensmittel
Zitat aus einem angesprochenen TikTok‑Beispiel: eine Person sagt, sie mag nur rund 15 Lebensmittel.
Weitere 1 Zahl & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
200 Einwohner
Angabe zur Größe des Ortes, in dem Alia wohnt.
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• ICD‑11 (Weltgesundheitsorganisation): Anerkennung von ARFID/AFIT als Diagnose 2022
• PodcastDie Lösung – der Psychologie‑Podcast (als Podcast‑Tipp in der Folge genannt)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
AAnnika PriggeHOST
Journalistin, Autorin und Moderatorin, die als heutige Gesprächspartnerin eingestiegen ist. Sie kommentiert Kultur‑ und Politikthemen, liefert kontextuelle Einordnungen und bringt medienkritische und wissenschaftliche Perspektiven in die Diskussion ein.
Alle Auftritte von Annika Prigge →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
