Die Folge zeigt, wie ein im 19. Jahrhundert entstandenes, europaweit vernetztes Bankhaus Staaten, Großprojekte und den Eisenbahnausbau finanzierte und sich später in viele unabhängige Familienzweige aufspaltete.
Der Podcast rekonstruiert den Aufstieg einer internationalen Bankdynastie im 19. Jahrhundert: vom Geldtransfer während der napoleonischen Kriege über Staatskredite bis zur Finanzierung von Eisenbahnprojekten und des Suezkanal-Anteilskaufs. Es wird die Arbeitsweise des internationalen Wechselnetzes erläutert, die gesellschaftliche Integration der Familie thematisiert sowie der Verlust und die Zerschlagung von Vermögenswerten im 20. Jahrhundert. Abschließend erklärt die Folge, dass heute kein einheitliches Rothschild-Vermögen mehr existiert.
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Host der Podcast-Reihe ‚Zeit für History‘; führt durch diese Folge und interviewt Prof. Dr. Jörg Barbarowski.
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