Washington vs. Pontiac: Was der Kampf um Land für die Geburt der USA bedeutet
30. Mai 2026 · 1 Std. 14 Min.
Die Gründung der USA war nicht nur ein Kampf europäischer Kolonisten gegen die britische Krone, sondern auch ein Krieg gegen die Unabhängigkeit indigener Völker, deren Land die Amerikaner zur Basis ihrer Expansion machten.
Die Folge erzählt die Vorgeschichte der amerikanischen Unabhängigkeit aus einer oft übersehenen Perspektive: Sie zeigt, wie junge Siedler wie George Washington systematisch indianisches Land aufkauften und spekulierten, wie der Kampf um diese Territorien zum Französisch-Indianischen Krieg führte, und wie die neu gegründeten USA ihre Expansion nach Westen gesetzlich verankerten – stets auf Kosten der dort lebenden indigenen Nationen. Die Unabhängigkeit der Amerikaner bedeutete für die Ureinwohner das Ende ihrer Unabhängigkeit.
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Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
JJudith ScholterHOST
Redakteurin bei ZEIT Geschichte und Moderatorin des Podcasts »Wie war das noch mal?«; beleuchtet historische Themen von der US-Gründungsgeschichte bis zu Konflikten des 20. Jahrhunderts.
Alle Auftritte von Judith Scholter →MMarkus FlohrHOST
Redakteur bei ZEIT Geschichte und Co-Host des Podcasts »Wie war das noch mal?«; diskutiert mit Kollegen historische Ereignisse von der US-Gründungsgeschichte bis zu kolonialen Konflikten Nordamerikas.
Alle Auftritte von Markus Flohr →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.